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Überblick über die Registry-Aktivität und aktuelle Einträge.

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178 results across 9 pages

IDState
1923702a…
Stadtarchiv der Hansestadt Stralsund
StadtA Stralsund
Kommunale Archive ref
DE-2186
18439
66ab14bf-b20d-4600-8c00-ef485c4e535b ref
Am Johanniskloster 35
https://stadtarchiv.stralsund.de/index.html
05 veröffentlicht ref
132
Rund 6.000 Urkunden und Testamente, Stadtbücher ab 1270, Bürgerbücher ab 1319, Aktenmaterial von ca. 2.500 laufenden Metern und etwa 1.200 Handschriften spiegeln die wechselvolle Geschichte der Hansestadt Stralsund und der Region eindrucksvoll wider. Damit gehört das Stadtarchiv zu den größten Einrichtungen seiner Art in Mecklenburg-Vorpommern und Norddeutschland. Darüber hinaus verwahrt die Einrichtung umfangreiche Sammlungen. Dazu gehören tausende Bildwerke von der handgezeichneten Landkarte bis zur kolorierten Stadtansicht, Kupferstiche, Lithografien, Risse, Plakate und Aufrufe, Fotos sowie eine umfangreiche Postkartensammlung. Eine weitere wichtige Sammlung ist so genannte Theaterarchiv. Es führt bis in das 18. Jahrhundert und damit zu den Anfängen der Stralsunder Theatergeschichte zurück. Die Archivbibliothek beherbergt einen sehr umfangreichen Bestand mit über 125.000 Bänden. Sie erwuchs aus der ehemaligen Ratsbibliothek und konnte aufgrund beachtlicher Schenkungen stetig vergrößert werden und wird laufend durch Literatur zur Stadt- und Regionalgeschichte ergänzt. Wichtige Sonderbestände sind die Bibliothek des Generalgouverneurs von Schwedisch-Pommern Axel Graf Löwen, die er der Stadt mit seinem Testament von 1761 vermachte, die Bibliotheken der drei Stadtpfarrkirchen sowie die Bibliothek des Stralsunder Gymnasiums, deren Geschichte bis in das Jahr 1560 zurückgeht. Der Bestand deutschsprachiger Zeitungen des 17. Jahrhunderts, Stralsunder Wochenschriften seit 1689 und Tageszeitungen ab 1762 bis zur Gegenwart eignet sich für Recherchen zu lokalen und auch überregionalen historischen Ereignissen. Die Bestände werden durch Übernahmen aus den Ämtern der Stadtverwaltung, aber auch durch Dauerleihgaben und Schenkungen von Privatpersonen, Firmen, Vereinen usw. laufend ergänzt. Quelle: https://stadtarchiv.stralsund.de/Das_Stadtarchiv/Bestaende/ Das Archiv enthält neben den beschriebenen Beständen mehrere Artikel der Stralsunder Zeitung aus den ersten Jahren des 20. Jahrhunderts, in denen von Vorträgen über Indien (und die dort lebenden Europäer) berichtet wird. Es finden sich zudem in der Archivbibliothek mehrere Publikationen aus unterschiedlichen Jahren und Jahrhunderten mit Bezug zu Indien. Dabei gibt es eine große Themenvielfalt: von Reiseberichten über philosophische, politische und geschichtliche Abhandlungen bis hin zur Kunst in Indien (teilweise auch in schwedischer Sprache).
03831 253 640
stadtarchiv@stralsund.de
1936dc96…
Historisches Archiv des Bundesverbandes der Deutschen Industrie e.V.
BDI
Wirtschaftsarchive ref
10178
82f4ad77-ca37-4b51-8e0f-590628cf5d3a ref
Breite Straße 29
https://bdi.eu/artikel/news/historisches-archiv-des-bdi/
01 erfasst ref
93
Das Archiv behinhaltet verschiedene Dokumente zur Geschichte des Bundesverbandes der Deutschen Industrie e.V. seit der Kaiserzeit. Hierunter befinden sich auch Rundschreiben des BDIs und seiner Vorgänger an Unternehmen und verbundene Interessensgruppen. Der Bestand wurde duch Kriegsschäden allerdings deutlich verringert. So gibt es kaum Überlieferungen aus der späten Kaiserzeit bzw. aus der Zeit der Weimarer Republik. Die für Indien relevanten Bestände sind sehr gering.
+49 30 20281564
S.Witschass-Beyer@bdi.eu
+49 30 20282570
01 Erfassung ref
1a9c3b72…
Stadtarchiv Worms
StadtA WO
Kommunale Archive ref
67547
fa85aefb-f1fd-4d60-aa87-883ebb383580 ref
Raschi-Haus Hintere Judengasse 6
https://www.worms.de/neu-de/bildung-bieten/Stadtarchiv/
05 veröffentlicht ref
132
Die Bestände umfassen: Der wichtigste ältere Bestand (reicht etwa bis 1800) ist das um 1885 von Heinrich Boos neu geordnete Reichsstädtische Archiv. Es umfasst etwa 2800 Urkunden (11. - 19. Jh., Abt. 1 A) und mehr als 2000 Aktenbände des 15. bis 19. Jahrhunderts sowie Chroniken, Kopiare und Protokollbücher (Abt. 1 B), darunter die vollständig erhaltene Serie der Ratsprotokolle seit 1689 aus der reichsstädtischen Epoche der Stadtgeschichte. Die daran anschließenden städtischen Akten bestehen aus Schriftgut der französischen Zeit (Munizipalität, 1792-1814, Abt. 2), der Zugehörigkeit zum Großherzogtum bzw. Volksstaat Hessen (1816-1945, Abt. 5), diverser Sonderverwaltungen (Polizei, Gewerbe, Wohnungswesen etc.) und den Nachkriegsjahren (Abt. 6). Das Herrnsheimer Archiv der Kämmerer von Worms genannt von Dalberg enthält etwa 800 Urkunden (seit der Mitte des 13. Jhs.), eine Plansammlung sowie einen umfangreichen Aktenbestand aus der Zeit vom 16. bis ins 19. Jahrhundert (Abt. 159). Die Archive der eingemeindeten Vororte Abenheim, Heppenheim, Herrnsheim, Hochheim, Ibersheim, Leiselheim, Neuhausen, Pfeddersheim (frühere Reichsstadt, umfangreicher und vielfältiger Bestand), Pfiffligheim, Rheindürkheim, Weinsheim und Wiesoppenheim sowie die hier deponierten Archive der 14 Ortsgemeinden der Verbandsgemeinden Eich und Monsheim aus dem rheinhessischen Umland der Stadt ergänzen das städtische Schriftgut. Insbesondere für Familienforscher wichtige Quellen sind die in das späte 16. Jahrhundert zurückreichenden Kirchenbücher und die Zivilstandsregister der Zeit von 1798 bis 1875. Ihre Benutzbarkeit wird durch Namensregister erleichtert. Vielfältig sind die im Stadtarchiv deponierten Nachlässe für die Stadt wichtiger Persönlichkeiten (darunter zu Wormser Komponisten und der Familie von Heyl sowie ihren Werken der Lederindustrie), Schriftgut von Vereinen, Firmen, Stiftungen, Schulen und Verbänden sowie verschiedene Sammlungen (Wormser Zeitungen, zeitgeschichtliche Unterlagen, Judaica, Plakate, Karten, audiovisuelle Quellen, Graphische Sammlung etc.). Das mehr als 500.000 Negative umfassende Fotoarchiv geht in seinen Ursprüngen auf Fotografennachlässe zurück und wächst wie die anderen Bestände stetig an. Ausführliche Bestandsinformationen bietet die Archivdatenbank. Quelle:https://www.worms.de/neu-de/bildung-bieten/Stadtarchiv/Bestaende-und-Recherche.php
(0 62 41) 8 53 - 47 00 (bis - 47 07)
(0 62 41) 8 53 - 47 99
1abb2bb8…
Stiftung Hanseatisches Wirtschaftsarchiv
SHWA
Wirtschaftsarchive ref
20457
387a320f-44e6-4ee8-b2f1-c0908f352fe3 ref
Adolphsplatz 1
https://www.hk24.de/ueber-uns/hk-gruppe/hanseatisches-wirtschaftsarchiv/bestaende-durchsuchen-und-nutzen-4991854
01 erfasst ref
7
Die Stiftung Hanseatisches Wirtschaftsarchiv versteht sich als Forschungseinrichtung für Wirtschafts- und Regionalgeschichte. Die im Wirtschaftsarchiv verwahrten Unterlagen stehen daher – unter Einhaltung der Bestimmungen des Datenschutzes, der Landesarchivgesetzgebung sowie der Vorgaben des Depositalgebers – für eine Nutzung durch Dritte zur Verfügung. Beständeübersicht - Firmenarchive - Vereine und Verbände - Nachlässe und Privatarchive - Sammlungen Safebestand der Commerzbibliothek Der sogenannte historische Safebestand gehört seit 2008 zu den Beständen des Hanseatischen Wirtschaftsarchiv. Die Materialien aus diesem Bestand sind im Onlinekatalog der Commerzbibliothek nachgewiesen. Quelle: https://www.hk24.de/ueber-uns/hk-gruppe/hanseatisches-wirtschaftsarchiv/bestaende-durchsuchen-und-nutzen-4991854
040 36138-517
kathrin.enzel@hk24.de
1aeeaf4c…
Stadtarchiv Schwerin
StadtA Schwerin
Kommunale Archive ref
DE-2445
19053
e765982b-047c-42e1-a16f-c07e3fac03c8 ref
Johannes-Stelling-Str. 2
https://www.schwerin.de/kultur-tourismus/kunst-kultur/volkshochschule-literatur-bibliotheken-archive-00001/stadtarchiv/
05 veröffentlicht ref
132
Im Stadtarchiv werden Urkunden, Amtsbücher, Akten und vieles mehr verwahrt, angefangen vom 15. Jahrhundert bis in unsere heutige Zeit. Diese Archivalien dokumentieren die Tätigkeit von Rat und Verwaltung und damit die Geschichte der Stadt Schwerin. Als städtischer Fachbereich ist das Stadtarchiv zuständig für die Aufbewahrung des historisch wertvollen Schriftguts sämtlicher Ämter und Einrichtungen der städtischen Verwaltung. Es kann auf Grund von schriftlichen Verträgen und letztwilligen Verfügungen auch privates Archivgut archivieren. Im Lauf der Jahrhunderte ist hier einiges zusammen gekommen. Allein die Akten würden -zu Stapeln von 30 cm Höhe nebeneinandergelegt- eine Länge von 3,5 km erreichen. Daneben verwahrt das Archiv ca. 500 Karten, 2.500 Baupläne, historische Filme, ca. 15.000 Fotos und Tausende von Plakaten und Broschüren in den Sammlungen zur Stadt- und Theatergeschichte. Außerdem stehen dem Benutzer die 13.000 Bände der Archivbibliothek und die zumeist verfilmten Lokalzeitungen ("Mecklenburgische Zeitung", "Niederdeutscher Beobachter", "Schweriner Volkszeitung") von 1847 bis heute zur Verfügung. Wesentliche Aufgaben des Stadtarchivs sind neben der Übernahme von Archivgut aus der Verwaltung und dessen Verwahrung, die Pflege und Auswertung der Bestände. Die hier verwahrten Archivalien werden sowohl für verwaltungsinterne Recherchen als auch für rechtliche, wissenschaftliche sowie heimat- und familiengeschichtliche Forschungen genutzt. Besondere Bedeutung kommt den Unterlagen der alten Baupolizeibehörde zu, welche die Baugeschichte fast aller Häuser dieser von Kriegszerstörungen und Abrissen weitgehend verschonten Stadt dokumentieren. Für die Recherche steht den Benutzern neben den Findbüchern, in denen die Archivalien nach Aufgabengebieten und Inhalten gegliedert sind, auch die zentrale Datenbank des Archivs zur Verfügung, in der durch Schlagwortsuche die schnelle Ermittlung der zu einem Thema vorhandenen Akten kein Problem mehr darstellt. Inzwischen ist auch die Suche in der Onlinedatenbank ARIADNE für die Nutzer für einen großen Teil der verzeichneten Akten von zu Hause aus möglich. Die Bestände Akten des Magistrats (bis ca. 1945) Akten des Rates der Stadt Schwerin (ca. 1945 bis ca. 1990) Akten der Landeshauptstadt Schwerin (Dezernate, ab ca. 1990) Unterlagen zu Schulen in Schwerin Unterlagen zu Betrieben Zeitungen Sammlungsgut Vereine und Verbände Eigenbetriebe der Stadt Schwerin Grundbücher von Schwerin Quelle: https://www.schwerin.de/kultur-tourismus/kunst-kultur/volkshochschule-literatur-bibliotheken-archive-00001/stadtarchiv/unser-stadtarchiv/
0385 / 562970
stadtarchiv@schwerin.de
1b08cd4a…
Bildarchiv des Evangelisch-Lutherischen Missionswerkes Leipzig
BML
Kirchliche Archive ref
04103
d42216d7-d9a7-4418-aa43-4e2ed018e1cc ref
Paul-List-Straße 19
https://www.leipziger-missionswerk.de/ueber-uns/was-wir-bewahren/bildarchiv.html
05 veröffentlicht ref
WAS WIR BEWAHREN Der Buchbestand des Leipziger Missionswerkes verfügt über etwa 10.000 erfasste Bände des 16. bis 20. Jahrhunderts. Darunter befinden sich einzigartige bibliophile Kostbarkeiten, die weltweit Aufmerksamkeit erregen. Der überwiegende Teil der Bücher befindet sich als Depositum in den Franckeschen Stiftungen in Halle, auch der Präsenzbestand an Tamilischer Literatur (650 Titel in Tamil). Die in Leipzig verbliebene Literatur umfasst die Sammelgebiete: Kirche und Theologie, Missionsgeschichte, Missionswissenschaft, Völkerkunde, Sprachwissenschaft, Religionswissenschaft, Indien und Orient, Tamilische Literatur, Afrika (vor allem Tansania), Papua-Neuguinea, Brasilien, Islam, Hinduismus. Das Bildarchiv des Evangelisch-Lutherischen Missionswerkes Leipzig e.V. enthält Bestände aus der Leipziger Mission (1840 - Fotos ab 1860 - bis 1993), aus deren ehemaligen Zweigstellen sowie dem jetzigen Werk, dem Verlag der Evangelisch-Lutherischen Mission zu Leipzig (bis 1945) und aus Nachlässen (seit ca. 1830 bis jetzt). Bereits erfasst und publiziert sind rund 3.400 historische Fotos aus dem ostafrikanischen Missionsgebiet (ca.1895 bis 1940). Diese Arbeiten erfolgten und werden fortgesetzt unter Leitung von Professor em. Dr. Adam Jones vom Institut für Afrikanistik der Universität Leipzig. Ein Teil findet sich in der Foto-Datenbank IMPA (International Mission Photography Archive). Seit Frühjahr 2006 befindet sich der überwiegende Teil des Archivbestandes als Dauerleihgabe in den Franckeschen Stiftungen in Halle. Nach Halle gegeben wurden die Bestände des Archivs, die vor der Umwandlung der Leipziger Mission in das Evangelisch-Lutherische Missionswerk Leipzig e.V. am 1. Juli 1993 entstanden sind. Es sind dies unter anderem die Personalakten der verstorbenen Missionarinnen und Missionare, Missionslehrerinnen sowie Krankenschwestern der Leipziger Mission - einschließlich der ausführlichen Dokumentation ihrer Arbeit (ca. 100 lfd. Meter). Personalakten noch lebender Missionare sowie eine Handbibliothek für die Mitarbeitenden verbleiben in Leipzig. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, als die Leipziger Mission in Indien und später in Ostafrika ihre Arbeit aufbaute, brachten die Mitarbeitenden Naturalien, Kuriositäten, Gebrauchsgegenstände, Schmuck, Bilder, Puppen, Bücher und Schriftstücke, historisches Lehr- und Schreibbücher, Musikinstrumente, Götterfiguren usw. mit. Sie dienten als Erinnerungsstücke und Anschauungsmaterial, um die zukünftigen überseeischen Mitarbeiter auf ihren Dienst vorzubereiten, und bilden heute unsere "Ethnographische Sammlung". Sie waren auch dazu geeignet, um Freunden und Unterstützern mittels der Exponate das Leben und den Glauben der „Heiden“ näher zu bringen. UNSER HISTORISCHES BILDARCHIV Das Bildarchiv des Evangelisch-Lutherischen Missionswerkes Leipzig e.V. enthält Materialien aus der Leipziger Mission (aus der Zeit von 1840 - Fotos ab 1860 - bis 1989), aus ihren ehemaligen Zweigstellen sowie dem jetzigen LMW, dem Verlag der Evangelisch-Lutherischen Mission zu Leipzig (bis 1945) und aus Nachlässen (seit ca. 1830 bis jetzt): mehr als 10.000 historische Fotos und Postkarten (z.T. deren Glasnegative und Planfilme) Druckmusterbögen (mit ca. 340 Bildandrucken) und Druckstöcke (noch nicht erfasst) vom Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts historische Karten, Graphiken, Handzeichnungen und Aquarelle (noch nicht erfasst) historische Glasdias nach alten Fotos, zum Teil koloriert - Anfang 20. Jahrhundert (Erfassung demnächst) ca. 60.000 Dias (weitgehend nach 1945, noch nicht aktualisiert, d.h. Duplikate nicht aussortiert) und nicht digitalisiert ca. 175 alte Tonbänder und ca. 20 Filmrollen (meist nach 1945) Bereits erfasst und publiziert sind ca. 3.400 historische Fotos aus dem ostafrikanischen Missionsgebiet (ca.1895 bis 1940). Diese Arbeiten erfolgten und werden fortgesetzt unter Leitung von Professor Dr. Adam Jones vom Institut für Afrikanistik der Universität Leipzig im Rahmen von Projekten, veröffentlicht als ULPA-Bände (Nr. 6, 7, 16, 19 und 27) und sind Teil der Datenbank IMPA (International Mission Photography Archive). Eine Ausstellung des Instituts für Afrikanistik der Uni Leipzig „Wie in einem trüben Spiegel - Ostafrika-Fotografie der Leipziger Mission, 1896-1939, aus dem Archiv des LMW“ (40 Bilder, davon 25 Fotos in Großformat, sowie 15 Bildtafeln mit Fotos und erläuterndem Textteil) wurde im Sommer 2011 realisiert. Das ethnologisch wie religions- und missionsgeschichtlich sehr wertvolle Bildmaterial (etwa 1.500 Fotos) aus Südindien (Tamil Nadu) wurde vorrangig im Rahmen eines studentischen Projektes des Institutes für Indologie der Universität Leipzig aufgearbeitet. Publikation (analog den ULPA-Bänden als Katalog) und Internetpräsentation werden vorbereitet. Rund 200 Bilder sind bereits in dem Buch „Faszination in Schwarz-Weiß; Historische Indienfotografien aus dem Bildarchiv der Leipziger Mission“, nach Themen gegliedert und mit Textbeiträgen erläutert, veröffentlicht (ISBN 978-3-00-020975-8, Vertrieb über das LMW). Aber auch der zeitlich jüngere Bestand (nach 1940) aus unseren Arbeitsgebieten in Indien, Tansania und PNG bietet viel unbearbeitetes Quellenmaterial, nicht nur für die missionsgeschichtliche Forschung. (Quelle: https://www.leipziger-missionswerk.de/ueber-uns.html)
0341 9940600
antje.lanzendorf@lmw-mission.de
0341 9940690
Archivinformationen und -beschreibung zur Prüfung an Frau Lanzendorf schicken!
1d8d3cb0…
Landeskirchliches Archiv Schwerin und Kirchenkreisarchiv Mecklenburg
LKAS KKAM
Kirchliche Archive ref
19055
e765982b-047c-42e1-a16f-c07e3fac03c8 ref
Am Dom 2
https://www.archiv-nordkirche.de/
01 erfasst ref
132
Bestände: Die Bestände umfassen z. Zt. fast 2000 lfm aus dem Zeitraum von 1316-2015 (563 Urkunden, über 4600 Bde. Kirchenbücher). A) Leitungsorgane u. a.: Meckl.-Schwerinsche Landesregierung, Kirchenwesen Generalia 1718-1849 Konsistorium Meckl.-Strelitz 1750-1933, Oberkirchenrat Schwerin 1700-2015, Landessynoden 1919-1988, Kirchenleitung ab 1972, Landesbischöfe 1932-1995, Bruderrat der Bekennenden Kirche in Mecklenburg 1933-1945 B) Mittelbehörden u. a.: Landessuperintendenturen 1565-2002; C) Pfarrämter / Kirchengemeinden (wurden nach Gründung der Nordkirche zuständigkeitshalber an das Kirchenkreisarchiv Mecklenburg abgegeben) D) Landeskirchliche Ämter und Einrichtungen, u. a. Theol. Prüfungsbehörde; E) Werke und Vereine, u. a. Rostocker Bibelgesellschaft 1816-1840; F) Sonstige Provenienzen, u. a. Patronatsbauten 1794-1950, Orgelbeauftragter, Glockenbeauftragter mit dem Gesamtnachweis aller Verluste im I. und II. Weltkrieg; G) 89 personengeschichtliche Sammlungen und Handaktenbestände; H) Sammlungen, u. a. von Plänen und Bauzeichnungen der Patronatskirchen und -bauten 1840-1945, Pastorenbildern (ca. 1400 Stk.), Siegeln, Dias und Negativen (Lichtbildsammlung Karl Schmaltz), Pfarrchroniken, Gemeindeblättern Online-Zugang zu den Beständen: Einige Bestände aus dem Landeskirchliches Archiv Schwerin sind über ARIADNE online zugänglich. Quelle: https://archivlandschaft.vda.lvmecklenburg-vorpommern.archiv.net/landeskirchliches-archiv-aussenstelle-schwerin.html
0385 / 20223 292
schwerin@archiv.nordkirche.de
0385 / 20223 299
Titel: Landeskirchliches Archiv Schwerin und Kirchenkreisarchiv Mecklenburg ?? aber: Signaturen entweder LKAS ... oder KKAM ...! Die Zitierweise ist lt. der Zitiervorschrift von 2020 geändert, jetzt ist bei LKAS tatsächlich die Tektoniknummer quasi Signatur: Landeskirchliches Archiv der Nordkirche [!] , 32.2.04, Rostocker Bibelgesellschaft, Nr. ... / …
1e12df4d…
Hessisches Hauptstaatsarchiv
HHStAW
Staatliche Archive ref
65187
5aec3619-921d-4501-b777-b5cbe216ef80 ref
Mosbacher Straße 55
landesarchiv.hessen.de/dienststellen/hessisches-hauptstaatsarchiv-wiesbaden
05 veröffentlicht ref
94
Enthält: - ca. 65.000 Urkunden (910-ca. 1850, u.a. Klosterarchive Arnstein, Eberbach, Marienstatt und Stift Limburg) - ca. 37.000 lfm Akten und Amtsbücher (ab 15. Jh.; Territorialarchiv vor 1806, nassauische Grafschaften und Fürstentümer mit herzogl. nassauischem Hausarchiv und Überlieferung Nassau-Oranien; Akten Kurfürstentümer Mainz und Trier für 1803 an Nassau gefallene Gebiete, Landgrafschaft Hessen-Homburg, Grafschaft Sayn-Hachenburg u.a. Herrschaften; Behördenarchiv ab 1806, Herzogtum Nassau bis 1866, preuß. Regierungsbezirke Wiesbaden/Provinz Nassau 1866-1945; Verwaltungs- und Gerichtsbehörden; nachgeordnete Behörden des Landes Hessen im Bereich des ehem. Regierungsbezirks Wiesbaden ab 1945; Ministerialarchiv ab 1945 mit Überlieferung der Ministerien und zentralen Landesbehörden des Bundeslandes Hessen; Familienarchive v. Dungern und Marschall v. Bieberstein, Politiker-Nachlässe, u.a. Karl Geiler, Erwin Stein, Heinrich Tröger) - Kopiare und Handschriften - ca. 125.000 Karten und Pläne (ab 16. Jh.) - Bildersammlung (ca. 60.000 Fotos) - Plakat- und Siegelstempelsammlung (Arcinsys Hessen)
+49611/8810
poststelle@hhstaw.hessen.de
+49611/881145
01 Erfassung ref 06 Veröffentlichung ref
1e7b908e…
Stadtarchiv Speyer
StadtA Speyer
Kommunale Archive ref
67346
617dab5d-29ec-4740-ab4e-18a3b7e3208c ref
Johannesstraße 22a
https://www.speyer.de/de/bildung/kulturelles-erbe-stadtarchiv/
05 veröffentlicht ref
132
Im Unterschied zu Bibliotheken und Museen, die ihre Bestände durch Sammeln planmäßig erweitern, wachsen Archive kontinuierlich, vor allem durch amtliches Schriftgut, das die verschiedenen Behörden und städtischen Ämter abliefern. Das Stadtarchiv Speyer „bildet“ im Rahmen des Kulturellen Erbes der Stadt Speyer die städtische Überlieferung für die Zukunft, besonders für zukünftige Forschungen, aber auch für rechtliche Fragestellungen und Nachweise. Es trägt damit zur Rechtssicherung bei und erfüllt durch die Führung eines „Zwischenarchivs" wichtige Aufgaben für die Stadtverwaltung. Zu den archivischen „Kernaufgaben“ zählen neben der Aussonderung und Übernahme von archivwürdigen Unterlagen besonders auch die Erschließung der Archivalien sowie deren Bewahrung (Bestandserhaltung) für die Zukunft. Eine zeitgemäße Präsentation der Archivalien (Online-Findmittel; digitale Präsentationen) steht ebenso im Fokus. Das Stadtarchiv verwahrt und sammelt auch umfangreiche nichtamtliche Unterlagen (Nachlässe, Vereinsarchive, Zeitungen, Fotosammlung, Ansichtskarten, Pläne, Plakate, Filme usw.). Es verfügt über eine Präsenzbibliothek, die auch den Benutzern zur Verfügung steht. Daneben steht die Präsentation und Vermittlung der Stadtgeschichte für alle Interessierten: Das Kulturelle Erbe versteht sich in erster Linie als stadt- und landesgeschichtliches Kompetenzzentrum sowie als „Gedächtnis der Stadt“. Wir arbeiten daher an Ausstellungen mit, bieten Führungen an und tragen durch Vorträge und Veröffentlichungen sowie durch vielfältige Kooperationen und Projekte zur Erforschung der Speyerer Stadtgeschichte bei. Eine Öffentlichkeitsarbeit, die sich auch auf die Ressourcen des Web 2.0 stützt, soll die Wahrnehmung des Stadtarchivs als „Gedächtnis der Stadt“ verbessern, neue Interessenten gewinnen und zu einer intensiveren Kommunikation mit unseren Nutzern und den verschiedenen einschlägigen „Fachcommunities" führen. Das Stadtarchiv Speyer ist zweifellos das älteste kommunale Archiv der Pfalz. Seine umfangreiche reichsstädtische Überlieferung geht zurück bis in das 12. Jahrhundert. Seit dem Mai 2012 ist das Stadtarchiv als Kulturelles Erbe (Stadtarchiv, Museen und Gedenkstätten) mit der Betreuung bzw. Koordinierung der städtischen Museen und Gedenkstätten beauftragt. Quelle: https://www.speyer.de/de/bildung/kulturelles-erbe-stadtarchiv/archiv/
0623214-2265
stadtarchiv@stadt-speyer.de
0623214-2796
1eabeefc…
Landesarchiv Nordrhein-Westfalen, Abteilung Rheinland
LAV NRW R
Staatliche Archive ref
47059
e92ab26e-0cff-4fc1-af5d-da112ff0a11d ref
Schifferstraße 30
https://www.archive.nrw.de/lav/abteilungen/rheinland/profil_zustaendigkeit/index.php
05 veröffentlicht ref
7
Die Abteilung Rheinland des Landesarchivs Nordrhein-Westfalen ist das staatliche Archiv für den Landesteil Nordrhein und zudem das Ministerialarchiv des Landes Nordrhein-Westfalen. Es gilt als eines der größten Archive Deutschlands. Seine zentrale Aufgabe besteht darin, das archivwürdige Verwaltungsschriftgut des Landes Nordrhein-Westfalen zu sichern und zugänglich zu machen und somit einen Beitrag zur Sicherung des kulturellen Erbes des Landes zu leisten. Damit ist die Abteilung Rheinland ein wichtiger Dienstleister für Landesverwaltung, Wissenschaft und historisch interessierte Öffentlichkeit. Der Lesesaal steht jedem Interessierten offen, um wissenschaftliche, heimatgeschichtliche oder genealogische Forschungen zu betreiben. Neben der Nutzung vor Ort gewinnt der virtuelle Zugriff auf die Bestände immer mehr an Bedeutung. Daneben wird durch ein vielfältiges archivpädagogisches Angebot und den Wissenschaftsservice Schülern und Studierenden der Zugang zum Archiv und seinen Beständen erleichtert. In den Magazinen lagern Zeugnisse aus rund 1200 Jahren rheinischer Geschichte, vom beginnenden 9. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Aus der Zeit vor 1815 sind dies vor allem die Überlieferung der Landesherrschaften Kurköln, Jülich-Berg, Kleve-Mark, Moers und Geldern, Akten des Reichskammergerichts, Bestände der säkularisierten Klöster und umfangreiche Registraturen der französischen Verwaltungen sowie bedeutende Handschriften, historische Karten und Siegel. Ab 1815 bis heute werden die Unterlagen der staatlichen Mittel- und Unterbehörden in den Regierungsbezirken Köln und Düsseldorf (und bis 1972 Aachen), einschließlich der Gerichtsakten, Katasterunterlagen und Grundbücher bzw. –akten in der Abteilung Rheinland archiviert. Darüber hinaus sind auch die Akten der Arbeits-, Berg-, Siedlungs-, Wirtschafts-, Kultus und Sozialverwaltung, der Bahn- und Postverwaltung sowie Personalakten in den Beständen der Abteilung Rheinland zu finden. Das Personenstandsarchiv Rheinland (seit 2008 Teil der Abteilung Rheinland) verwahrt und betreut den staatlichen Anteil an der Personenstandsüberlieferung im rheinischen Landesteil aus der Zeit zwischen 1571 und 1938/1980. Dazu gehören u.a. Kirchenbücher, Zivil- und Personenstandsregister, Namensverzeichnisse, genealogische Auswertungen, Nachlässe und Sammlungen. Der Zuständigkeitsbereich des Personenstandsarchivs erstreckt sich auf die Regierungsbezirke Düsseldorf und Köln. Die Abteilung Rheinland ist nicht nur für die Überlieferung der Obersten Landesbehörden - wie Staatskanzlei, Ministerien und Landesrechnungshof - sondern auch für die Landesoberbehörden und alle zentralen Einrichtungen des Landes zuständig. Darüber hinaus gehört zu den Aufgaben der Abteilung Rheinland auch die Überlieferung von nichtstaatlichen Unterlagen zur Geschichte Nordrhein-Westfalens. Man findet hier ebenso Unterlagen von Körperschaften des öffentlichen Rechts, Parteien, Vereinen und Verbänden, wie auch Nachlässe von bedeutenden Persönlichkeiten aus Politik und Gesellschaft. Ergänzt wird die Sammlung durch amtliche Druckschriften, Broschüren und Informationsschriften der Landesbehörden sowie durch Fotos, Plakate, Filme, Luftbilder und Tondokumente. Die Abteilung Rheinland des Landesarchivs wurde 1832 als Zentralarchiv für den Nordteil der damaligen preußischen Rheinprovinz gegründet. Seine Aufgabe bestand zum einen darin, die versprengten Urkunden und Akten der alten Territorialverwaltungen und der aufgehobenen Klöster und Stifte an einer Stelle zusammenzuführen und auf Dauer zu sichern. Zum anderen sollte es zukünftig auch die Unterlagen der seit 1815 neu entstandenen preußischen Behörden in den Regierungsbezirken Köln, Düsseldorf und Aachen übernehmen. Während bis zum Ende des 19. Jahrhunderts das Ordnen und Erschließen der alten Bestände aus der Zeit vor 1815 im Vordergrund stand, nahmen seit der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts die Aufgaben des Verwaltungsarchivs stark zu. [...] Die Bestände der Abteilung Rheinland umfassen einen Zeitraum vom frühen Mittelalter bis in die Gegenwart und werden von drei Fachdezernaten betreut, deren Zuständigkeiten auf zeitperiodischen, regionalen, quellen- und verwaltungsspezifischen Kriterien basieren: Bestände vor 1816 Die Überlieferung reicht zurück bis in das frühe 9. Jahrhundert und endet mit der Ablösung der französischen Herrschaft bzw. der anschließenden Eingliederung in den preußischen Staat in Form der neu geschaffenen Provinzen "Großherzogtum Niederrhein" und "Oberpräsidialbezirk der Herzogtümer Jülich, Kleve und Berg" in den Jahren 1814/1815. Bedeutend sind die ehemals eigenständigen Archive der Landesherrschaften Kurköln, Jülich-Berg, Kleve-Mark, Moers und Geldern, darüber hinaus die Akten des Reichskammergerichts, Bestände der in der Franzosenzeit säkularisierten Klöster und Stifte sowie umfangreiche Registraturen der französischen Verwaltung in den Jahren 1794 bis 1813. Hinzu kommen bedeutende Handschriften, historische Karten und Siegel. Die Zuständigkeit liegt bei Dezernat R 2. Die archivwürdigen Akten der Mittel- und Unterbehörden in den Regierungsbezirken Aachen (bis 1972), Düsseldorf und Köln vom Beginn der preußischen Herrschaft (1815) bis zur Gegenwart werden von Dezernat R 3 betreut. Dazu gehören die entsprechenden Bezirksregierungen und deren nachgeordnete Behörden, die Landratsämter sowie die Polizeibehörden. Zu deren Unterlagen zählen auch die Personenakten der Gestapostelle Düsseldorf, die zugleich den größten in Deutschland erhaltenen Bestand an Gestapoakten darstellen. Zudem gehören zu dieser Überlieferungsgruppe die Behörden der Arbeits-, Berg-, Siedlungs-, Wirtschafts-, Kultus- und Sozialverwaltung sowie der ehemaligen Bahn- und Postverwaltung. Schließlich finden sich hier umfangreiche Bestände an Katasterkarten und Personalakten. Einen großen Teil der von Dezernat R 3 betreuten Unterlagen macht die Überlieferung der Justiz- und Finanzbehörden aus. Diese Akten stammen von Gerichten, Staatsanwaltschaften, Justizvollzugseinrichtungen, Notaren und aus den verschiedenen Organisationseinheiten der Finanzverwaltung. Von besonderer Bedeutung sind ferner die Grundbücher und –akten. Der Schwerpunkt der Bestände des Dezernates R4 der Abteilung Rheinland liegt in den Kirchenbüchern aus der Zeit von 1571 bis 1798/1809, den im Geltungsbereich des Allgemeinen Landrechts für die Preußischen Staaten 1815 - 1874 angelegten Kirchenbuchduplikaten sowie den Zweitschriften der Zivil- und Personenstandsregister von 1796/1798/1810 bis Juni 1938/1980 mit den zugehörigen Beiakten (1796-1875). Hinzu kommen Reproduktionen von Kirchenbüchern, die der Bestandsergänzung dienen, Filme, Mikrofiches und Digitalisate sowie Namensverzeichnisse. Ergänzt werden die Bestände durch nichtstaatliches Schriftgut wie Sammlungen, Nachlässe sowie genealogische Materialien. Nichtstaatliches und nichtschriftliches Archivgut. Hierzu zählen Unterlagen von Parteien, Vereinen und Verbänden sowie von juristischen Personen des öffentlichen Rechts, des Weiteren Nachlässe (u.a. des Philosophen und Staatsrechtlers Carl Schmitt, des Architekten Friedrich Tamms, des "Ruhrkaplans" Carl Klinkhammer sowie der Politiker Jürgen Girgensohn, Friedrich Middelhauve und Christine Teusch), Privatarchive, zeitgeschichtliche Sammlungen, Fotos (u.a. mit dem größten öffentlich zugänglichen Luftbildarchiv Deutschlands), Filme, Tondokumente, Plakate und Karten. Zuständig ist das Dezernat R 2. Das Schriftgut der Obersten Landesbehörden, aber auch der auf Landesebene tätigen Organe der Rechtspflege, der Landesoberbehörden sowie der Einrichtungen des Landes werden von Dezernat R 5 betreut. Hierzu zählen Unterlagen der Landesregierung (Kabinettsakten), der Staatskanzlei, der Ministerien, des Landesrechnungshofs, des Verfassungsgerichtshofs, des Oberverwaltungsgerichts, des Landessozialgerichts, aber auch der Landesbetriebe und Einrichtungen des Landes. Von besonderer Bedeutung ist der umfangreiche Bestand an Entnazifizierungsakten aus allen Teilen des Landes Nordrhein-Westfalen. Auch die sowohl online als auch analog nutzbare Edition der Kabinettsprotokolle der Landesregierung, das Urkundenarchiv der Landesregierung, welches Urschriften von Gesetzen und Verordnungen beinhaltet, sowie die Betreuung von Verschlusssachen (VS) liegen im Zuständigkeitsbereich von Dezernat R 5. [...] Im Neubau des Landesarchivs im Duisburger Innenhafen werden sämtliche Standorte der Abteilung Rheinland des Landesarchivs im Jahr 2014 räumlich vereinigt. (Quelle: www.archive.nrw.de/) Im Archiv befinden sich einzelne Unterlagen zu Indien, beispielsweise einige wenige Archivalien zum Doppelbesteuerungsabkommen zwischen BRD und Indien der 1950er Jahre, Handelsregistereinträge der rheinländischen Vertretungen einiger indischer Unternehmen, aber auch älteres Material wie Karten aus dem 18. Jahrhundert. Die Findbücher der jeweiligen Bestände sind einzeln recherchierbar.
+49 203 98721-0
rheinland@lav.nrw.de
7f86fab1…
Stadtarchiv Kiel
[StadtA Kiel]
Kommunale Archive ref
24103
07cb5104-1468-4f3a-ba5d-f7a7f40dad04 ref
Fleethörn 9
https://www.kiel.de/de/bildung_wissenschaft/stadtarchiv/index.php
01 erfasst ref
132
Das Stadtarchiv Kiel ist ein stadthistorischer Informationsspeicher. Es verwahrt rund sechs Kilometer an Dokumenten in seinen Magazinen. Die Bestände dokumentieren mehr als 775 Jahre Stadtgeschichte. Unsere Bestände zur Stadtgeschichte stellen wir Ihnen im Lesesaal zur Verfügung. Gemäß Landesarchivgesetz ist Archivgut für alle frei einsehbar. Der größte Teil des Archivguts stammt aus der Stadtverwaltung. Die Ämter geben Unterlagen, die nicht mehr laufend benötigt werden, an das Archiv ab: Akten, Verträge und Protokolle, aber auch Fotos, Karten und Druckschriften. Das Stadtarchiv sichert Dokumente, damit heutige und spätere Generationen ihre Rechte wahren können. Wir stehen dafür ein, dass das schriftliche Kulturgut unserer Stadt dauerhaft bewahrt bleibt. Sie können auch privates Archivgut bei uns sichern. Bestände: Das Stadtarchiv verfügt über umfassende und vielseitige Bestände, die bis in die Gründungsjahre der Stadt in der Mitte des 13. Jahrhunderts zurückreichen und die wesentlichen Grundzüge der Stadtentwicklung dokumentieren. Neben dem klassischen Archivgut wie Urkunden, Akten und Amtsbüchern werden historische und zeitgeschichtliche Sammlungen geführt. Hierzu gehören als wichtigste Bestandteile die Bibliothek, die Karten- und Plansammlung, die Zeitungsausschnittsammlung und das Fotoarchiv. Urkunden Die ältesten Dokumente des Stadtarchivs Kiel sind Urkunden. Diese Handschriften auf Pergament regeln einzelne Rechtsgeschäfte. Die älteste Urkunde, das Weideprivileg von 1259, ist ein Vertrag über die Schenkung einer Wiese durch die Grafen von Holstein an die Stadt. Etwa 740 Urkunden sind im Findbuch verzeichnet und mit kurzen Zusammenfassungen beschrieben. Durch Auslagerung während des 2. Weltkrieges ist etwa die Hälfte der Originalurkunden verloren gegangen. Die wertvollen Pergamenturkunden werden in der Regel nicht im Lesesaal vorgelegt. Die Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte hat den Urkundenbestand bis 1600 vollständig im Kieler Urkundenbuch ediert, das frei online eingesehen werden kann. Amtsbücher In der Amtsbuchabteilung finden sich Verwaltungsschriftstücke in Buchform. Diese Bücher wurden über einen längeren Zeitraum geführt. Immer wieder erfolgten neue Einträge. Hier finden sich vor allem Protokolle der Sitzungen der Stadtkollegien, Ausschüsse, Kommissionen und Gerichte, aber auch Stadt- und Rechnungsbücher, Personensteuerlisten und Personenstandsunterlagen. Auch die Protokolle der heutigen Ratsversammlung werden zu den Amtsbüchern geordnet. Akten der Stadtverwaltung Akten setzen sich aus einzelnen Schriftstücken zusammen, die aufeinander bezogen sind. Sie wurden früher mit Nadel und Faden zusammengeheftet, heute gelocht und in Mappen und Ordnern abgelegt. Der städtische Aktenbestand ist der größte Bestand des Archivs und erhält laufend neue Zuwächse. Der Aktenbestand teilt sich in das Historische und in das Neue Archiv auf: Historisches Archiv: Akten der Stadtverwaltung bis 1945 Neues Archiv: Akten der Stadtverwaltung nach 1945 Akten und Amtsbücher sind mittlerweile vollständig im Online-Katalog erfasst. Städtische Eigen- und Beteiligungsgesellschaften Die Stadt organisiert Teile ihrer Aufgaben in Unternehmensform (sogenannte Eigengesellschaften) oder beteiligt sich an Unternehmen (sogenannteBeteiligungsgesellschaften). Das Stadtarchiv ist satzungsgemäß dazu verpflichtet, auch für die Archivierung von Unterlagen städtischer Eigen- und Beteiligungsgesellschaften zu sorgen. Beispiele für solche Gesellschaften sind die Stadtwerke Kiel AG, das städtische Krankenhaus, Kiel-Marketing, die Kieler Verkehrsgesellschaft (KVG) oder die Kieler Seehafen GmbH. Eingemeindete Ortschaften Seit der Eingliederung der Brunswik 1869 in die Stadt Kiel wurden zahlreiche Dörfer des Umlands nach Kiel eingemeindet. Zuletzt kamen 1970 Russee, Wellsee, Moorsee, Meimersdorf und Rönne zum Stadtgebiet hinzu. Die Verwaltungsakten der meisten eingemeindeten Orte wurden geschlossen erhalten und konnten ins Stadtarchiv überführt werden. In der Amtsbuchabteilung sind zudem Protokolle der Gemeindeversammlungen, Rechnungen, Personenstandsunterlagen und Personensteuerlisten der eingemeindeten Dörfer überliefert. Vereine, Körperschaften, sonstige Behörden Stadtgeschichte schlägt sich nicht nur in den Unterlagen der Stadtverwaltung nieder. Vereine, Organisationen und Körperschaften bestimmen vielfältig das gesellschaftliches Leben der Stadt. Damit ihr Schriftgut nicht verloren geht, kann das Stadtarchiv Kiel wichtige Bestände übernehmen und sichern. Verschiedene Organisationen und Institutionen haben davon bereits Gebrauch gemacht, wie die Gesellschaft freiwilliger Armenfreunde, das Kieler Stadtkloster, die Große Grüne Schützengilde, das Corps Holsatia, der Turnverein Hassee-Winterbek (THW) oder der Verein Zeitzeichen. Firmenarchive Kiel hat eine reiche Unternehmenslandschaft zu bieten, die nicht nur von industriellen Großbetrieben sondern auch von vielen mittelständischen Unternehmen geprägt ist. Gerade Dokumente der Firmengeschichte gehen oft über die Generationen verloren. Im Stadtarchiv Kiel sind nur wenige kleinere Firmenarchive überliefert . Hervorzuheben sind Unterlagen der Firma Ferdinand Bardenhewer, der ehemaligen Gießerei Vollert und Merkel und der Baufirma H. N. Popp. Nachlässe Nachlässe zeigen Facetten von Persönlichkeiten, die sonst nicht überliefert würden: Schriftwechsel, Vereinstätigkeiten, Reden, Vorträge und Publikationen, aber auch Zeugnisse und persönliche Dokumente. Unter den rund 20 größeren Nachlässen im Stadtarchiv Kiel sind besonders Dokumente von Stadtbaurat Herbert Jensen, Ministerpräsident Bruno Diekmann, DGB-Kreisvorsitzendem Bruno Verdiek und der Familie Schweffel hervorzuheben. Fotoarchiv Das Fotoarchiv im Stadtarchiv Kiel gehört zu den größten kommunalen Mediensammlungen in Deutschland. Sammlungen Die wichtigste und meistgenutzte Sammlung im Kieler Stadtarchiv ist die Zeitungsausschnittsammlung, die seit den 1950er Jahren systematisch geführt wird. Sie umfasst sachlich sortierte Zeitungsausschnitte zu Stadtgeschichte und Stadtgeschehen. Darüberhinaus verfügt das Stadtarchiv über weitere kleinere Sammlungen: Münzen, Medaillen und Notgeld Siegel und Stempel Zeitgeschichtliche Sammlung (Flugblätter, Flyer, Einladungen, kleine Drucke...) Stadtgeschichtliche Sammlung des Buchdruckers Wilhelm Handorff Kieler Chronik: Chronologie wichtiger Ereignisse Bibliothek & Zeitungen Die Bibliothek des Stadtarchivs enthält mehr als 30.000 Bände zur Geschichte der Stadt. Hinzu kommt die seefahrtsgeschichtliche Sammlung des Schifffahrtsmuseum mit weiteren rund 5000 Bänden. Seit 2009 wird die Katalogkartei in einen digitalen Katalog überführt, der online abgerufen werden kann. Zur Bibliothek gehören auch die in Kiel erschienenen Tages- und Wochenzeitungen, welche in Form von Mikrofilmen für die Benutzung zur Verfügung stehen. Die Tageszeitungen lassen sich auch nach ausgewählten Kieler Schlagworten, Ereignissen und Personen durchsuchen, da seit circa 1950 eine Zeitungsausschnittsammlung geführt wird. Für frühere Jahrgänge gibt es eine Zeitungsverzettelung in Karteiform. Karten & Pläne Das Stadtarchiv Kiel verfügt über eine Sammlung von geschätzt 16.000 Stadtplänen, Karten und Bauzeichnungen. Davon sind etwa 6000 für die Benutzung aufbereitet. Sie zeigen überwiegend das Stadtgebiet und die nähere Umgebung Kiels, beginnend mit einer frühen Stadtansicht von 1588. Zahlreiche Karten und Pläne wurden von den städtischen Bauämtern, besonders vom Stadtplanungsamt abgegeben. So lässt sich beispielsweise anhand von Fluchtlinienplänen die Bebauung des gesamten Kieler Stadtgebiets nachvollziehen. Die Sammlung ist zu großen Teilen digitalisiert und kann im Lesesaal am Bildschirm eingesehen werden. Quelle: https://www.kiel.de/de/bildung_wissenschaft/stadtarchiv/index.php
0431 901-3422
Stadtarchiv@kiel.de
Anscheinend wirklich sehr große bzw. auf sehr hoher Ebene angesiedelte Bestände; wichtig ist dann für die einzelne Archivalie die Abbildung der Tektonik! Es scheint keine Bestandsbeschreibungen zu geben; ebenso haben die Bestände keine Signaturen. Zitiert wird einfach mit "Stadtarchiv Kiel, 65721" (z.B., scheinen laufend durchnummeriert zu sein! MCF, 15.5.2024
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Sächsisches Wirtschaftsarchiv e.V.
SWA
Wirtschaftsarchive ref
04229
d42216d7-d9a7-4418-aa43-4e2ed018e1cc ref
Industriestraße 95
https://www.swa-leipzig.de/über-uns.html
05 veröffentlicht ref
163
Das Sächsische Wirtschaftsarchiv e.V. (SWA) wurde am 5. April 1993 von den sächsischen Industrie- und Handelskammern als regionales Wirtschaftsarchiv für Sachsen mit dem Auftrag der „Sicherung, Bewertung und Bewahrung des wirtschaftlichen Archivgutes aller Regionen des Freistaates Sachsen“ gegründet. Damit entstand erstmals im Osten Deutschlands ein regionales Wirtschaftsarchiv. Im Rahmen der sächsischen Archivgesetzgebung liegt der Überlieferungsschwerpunkt vor 1945 und nach 1990 sowie bei Beständen von Unternehmen, die sich zwischen 1945 und 1990 in privater oder genossenschaftlicher Rechtsform befanden. Entsprechend finden Nutzer im SWA ergänzend zu den Überlieferungen in den Staatsarchiven Unterlagen kleiner und handwerklicher Betriebe, die einen wichtigen Teil der sächsischen Industriekultur ausmachen. Neben dem Angebot zur Hinterlegung von historischen Unterlagen als Depositum und deren Übernahme bei Geschäftsaufgabe oder Insolvenz liegt ein wichtiger Teil unserer Arbeit im Bereich der Archivpflege und -beratung. Als kompetenter Dienstleister für die Wirtschaft bietet das SWA eine breite Palette an Service- und Dienstleistungen an. Das Archiv fördert mit seiner Arbeit aber auch Forschungen und Publikationen zur Wirtschafts- und Unternehmensgeschichte in Sachsen. Es betreut den Regionalen Erfahrungsaustausch der Wirtschaftsarchivare im mitteldeutschen Raum und ist als Mitglied in der Vereinigung deutscher Wirtschaftsarchivare (VdW) national und international vernetzt. Quelle: Webseite des Archivs, abgerufen unter https://www.swa-leipzig.de/über-uns.html am 31.01.22 um 14 Uhr.
0341 91992-0
kontakt@swa-leipzig.de
0341 91992-18
Recherche erfolgte im Januar/Februar 2022: Archiv verfügt über eigene Webseite, auf der Informationen zu Beständen eingesehen werden können, leider jedoch keine Online-Recherche möglich; Digitalisierungprojekt mit SLUB, weswegen auf Sachsen.Digital zwei Bestände digitalisiert sind, wovon der Bestand Glasplattensammlung der Maschinenbau AG Golzern-Grimma wahrscheinlich einschlägig ist (belegt wirtschaftliche Beziehungen nach Zentral-, Südasien) – Informationen zu den einzelnen für uns relevanten Archivalien von Karsten Sichel aus dem SWA erhalten.
84996943…
Universitätsarchiv Göttingen
UniA GÖ
Archive der Hochschulen sowie wissenschaftlicher Institutionen ref
UniA GOE
37073
6068c123-4aec-4264-83be-62a38df57356 ref
Papendiek 14
https://www.sub.uni-goettingen.de/sammlungen-historische-bestaende/universitaetsarchiv-goettingen/c12984
05 veröffentlicht ref
7
Als Altregistratur der Universitätsverwaltung besteht das Archiv seit 1772, als historisches Universitätsarchiv seit 1925. Der erste mit der Zusammenführung, Ordnung und Verzeichnung der Bestände beauftragte Universitätsarchivar war Götz von Selle, der als Honorarprofessor das Archiv bis 1956 im Nebenamt leitete. Bis zum Jahr 1980 versah sein Nachfolger, der Rechtshistoriker Professor Wilhelm Ebel, nebenamtlich die Aufgaben eines Universitätsarchivars. Erst 1986 wurde die Archivleitung hauptamtlich besetzt. Die Aktenbestände des Kuratoriums, des Rektorats bzw. Prorektorats und der Fakultäten sind seit Gründung der Universität im Jahr 1737 nahezu vollständig erhalten und bieten ein umfassendes Quellenmaterial zur Göttinger Universitäts- und Wissenschaftsgeschichte. Für die akademische Auseinandersetzung mit Indien finden sich einschlägige Akten, was die Verwaltungsgeschichte, die Besetzung von Lehrstühlen und die Errichtung von Seminaren der orientalischen Philologie, der vergleichenden Sprachwissenschaft bzw. der Indologie betrifft, in den Beständen des Kuratoriums, des Sekretariats (Prorektorats / Rektorats) sowie der Philosophischen Fakultät, für die Anfänge des Sanskritunterrichts auch der Theologischen Fakultät. Einschlägig ist ebenso der allerdings noch nicht verzeichnete Aktenbestand, den das Seminar für Indologie und Buddhismuskunde an das Universitätsarchiv übergeben hat (Laufzeit 1936-1998). Informationen zu ausländischen und damit auch indischen Studenten finden sich im Bestand Sekretariat, sowie, was Prüfungen (v.a. Promotionen) betrifft, in den Beständen der Fakultäten. Nachlässe der Professoren sowie anderer Persönlichkeiten, die sich mit Indien auseinandersetzten, finden sich jedoch nicht im Universitätsarchiv, sondern in der Handschriftenabteilung der Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen.
0551 / 39-5309
archiv@sub.uni-goettingen.de
02 Überarbeitung (durch den "Autor") ref
881e065d…
Bayerische Staatsbibliothek
BSB
Staatsbibliothek ref
BSB
80539
18923550-4260-48b3-970a-c96eadc0af20 ref
Ludwigstr. 16
https://www.bsb-muenchen.de/sammlungen/handschriften/
05 veröffentlicht ref
7
Die Bayerische Staatsbibliothek (BSB) in München weist innerhalb ihrer Handschriftensammlung umfangreiches Material zu Indien auf, insbesondere bestehend aus Nachlässen verschiedener Indologen. Zu nennen sind insbesondere die Nachlässe der Gebrüder Hermann, Adolph, Emil und Robert Schlagintweit sowie die Nachlässe der Indologen Julius Jolly, Hanns Oertel, Heinrich Robert Zimmer, Albert Grünwedel und Heinrich Hoffmann. Die Nachlässe sind über ein digitales Nachlassverzeichnis im OPAC der Bayerischen Staatsbibliothek einsehbar. Über die hier verzeichneten Nachlässe hinaus gibt es weitere, die erst im Laufe der Zeit von der BSB verzeichnet werden sollen, so etwa den Nachlass Walther Wüst unter der Signatur Ana 625 und den Nachlass Wilhelm Geiger unter der Signatur Ana 669. Es empfiehlt sich entsprechend, die Verzeichnung weiterer relevanter Bestände im Auge zu behalten und den Stand der Verzeichnung regelmäßig bei den Mitarbeitern der Handschriftensammlung zu erfragen. Recherchiert werden können Bestände direkt über den OPAC (https://opacplus.bsb-muenchen.de/metaopac/start.do?SearchType=2) aber auch über Kalliope (https://kalliope-verbund.info). Beschreibung der Handschriftensammlung der BSB: "Die Handschriftensammlung der Bayerischen Staatsbibliothek gehört zu den umfangreichsten und bedeutendsten überhaupt: Gut 41 000 abendländische und 18 000 orientalische bzw. asiatische Handschriften, etwa 70 000 Musik-Handschriften, rund 1 100 Nachlässe und über 36 000 Autographen sichern der Bayerischen Staatsbibliothek einen Platz in der Spitzengruppe der Bibliotheken der Welt. Zeitlich umspannen die handschriftlichen Materialien mehr als vier Jahrtausende: von der babylonischen Keilschrifttafel aus dem 21. vorchristlichen Jahrhundert über antike Papyri und Ostraka hin zu mittelalterlichen Pergamenthandschriften in Kodex-Form und spätmittelalterlichen und (früh)neuzeitlichen Handschriften auf Papier, die bis in die Gegenwart reichen. Der Bestand an mittelalterlichen Codices beträgt etwa 17 000 , wobei der prozentuale Anteil bei den lateinischen Handschriften (inklusive der Fragmente) insgesamt am höchsten ist. Geographisch umfassen die abendländischen Handschriften nahezu sämtliche Länder Mittel-, West, Süd- und Nordeuropas sowie Osteuropa. Der Schwerpunkt liegt auf dem süddeutsch-bayerischen Bereich, in dem ein Großteil der lateinisch- und deutschsprachigen Texte entstanden bzw. abgeschrieben worden ist. Zahlenmäßig überwiegt das Lateinische als die Wissenschafts- und Kirchensprache des Mittelalters und der frühen Neuzeit. Die Texte der Nachlässe und Autographen sind überwiegend deutschsprachig, darüber hinaus ist auch eine Vielfalt anderer europäischer und außereuropäischer Sprachen vertreten. Inhaltliche Schwerpunkte liegen im Bereich der Theologie (Bibel, Bibelexegese, liturgische Texte, Predigten und Gebetbücher) und der klassischen Bildungsfächer (den „sieben freien Künsten“) sowie dem Recht und der Literatur (Dichtung genauso wie Prosa). Der thematische Reichtum des Bestands spiegelt somit mehr als ein Jahrtausend europäische Geistesgeschichte wider. Seit der Frühen Neuzeit vergrößert sich die thematische Vielfalt ungemein. Bei den Nachlässen und Autographen sind alle Bereiche der Wissenschaften und der Künste vertreten." Quelle: https://www.bsb-muenchen.de/sammlungen/handschriften/ueber-die-sammlung/
88c27888…
Stadtarchiv Wiesbaden
StadtA WI
Kommunale Archive ref
65197
5aec3619-921d-4501-b777-b5cbe216ef80 ref
Im Rad 42
https://www.wiesbaden.de/kultur/archive/stadtarchiv/index.php
05 veröffentlicht ref
132
Das Stadtarchiv Wiesbaden verwahrt 97 Urkunden (ab 1351), circa 5.200 laufende Meter Akten und Amtsbücher, circa 210 Nachlässe, circa 80 Archive von Vereinen und Verbänden, rund 550 verzeichnete Karten und Pläne, circa 4.500 verzeichnete Plakate und etwa 23.000 Microfiches. Die Fotosammlung umfasst etwa 30.000 Fotos, Dias und Negative. Die Bestände des Stadtarchivs Wiesbaden und der Dienstbibliothek können über die Online-Suchmaschine "Faust" durchsucht werden. Sie gliedern sich in sieben Bestandsgruppen mit mehreren hundert Beständen. Neben den Unterlagen der historischen Stadt Wiesbaden umfassen die Bestände auch Akten der eingemeindeten Ortsteile Auringen, Biebrich, Dotzheim, Erbenheim, Frauenstein, Heßloch, Igstadt, Kloppenheim, Medenbach, Naurodt, Nordenstadt, Rambach, Schierstein, Sonnenberg sowie von Mainz-Amöneburg, Mainz-Kastel und Mainz-Kostheim. Das amtliche Archivgut wird durch Vor- und Nachlässe sowie Archive von Firmen und Vereinen und Sammlungen ergänzt. Gliederung der Bestände I. Städtische Körperschaften STVV: Protokolle der Stadtverordnetenversammlung und ihrer Ausschüsse (mit Vorläufern) MAG: Magistratsprotokolle (mit Vorläufern) II. Stadtverwaltung WI/U: Urkunden der Stadt Wiesbaden WI/1: Wiesbaden in nassauischer Zeit (bis 1866) WI/2: Wiesbaden in preußischer Zeit (1866–1945/46) WI/3: Landeshauptstadt Wiesbaden (seit 1945) WI/BA: Bürgeraufnahmen, Heiratsgenehmigungen, Staatsangehörigkeit, temporärer Aufenthalt und "Judenschutzgesuche" im 19. Jahrhundert WI/P: Personalakten LAA: Lastenausgleichsamt Wiesbaden ESWE: Stadtwerke Wiesbaden und Nachfolge-Unternehmen RMH: Rhein-Main-Hallen-Betriebsgesellschaft STA: Personenstandsregister SCH: Schulen III. Eingemeindete Orte und Ortsverwaltungen AKK: Mainz-Amöneburg, Mainz-Kastel und Mainz-Kostheim AUR: Auringen BI: Biebrich BRE: Breckenheim BST: Bierstadt DEL: Delkenheim DO: Dotzheim ERB: Erbenheim FR: Frauenstein Geo: Georgenborn HES: Heßloch IGS: Igstadt KL: Kloppenheim MED: Medenbach NAU: Naurod NOR: Nordenstadt RAM: Rambach SST: Schierstein SO: Sonnenberg IV. Privata NL: Nachlässe und Sammlungen V: Vereine, Verbände, Parteien WA: Wirtschaftsunternehmen V. Sammlungen und beständeübergreifende Selekte ArR: Architekturpläne und Risse Z: Zeitungen ZgS: Zeitgeschichtliche Sammlung Pla: Plakate ZAS: Zeitungsausschnittssammlung KaPl: Karten und Pläne Autogr: Autographen RfA: Reproduktionen aus fremden Archiven KiAb: Kirchenbuch-Abschriften und Auswertungen VI. Fotos, Videos, Audios (Multimedia-Archiv) VII. Microfiches VIII. Bibliothek Quelle: https://www.wiesbaden.de/kultur/archive/stadtarchiv/bestaende-stadtarchiv.php
0611 31-3022
stadtarchiv@wiesbaden.de
0611 31-3977
88f30608…
Archiv der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
UABN
Archive der Hochschulen sowie wissenschaftlicher Institutionen ref
53113
44857fd3-0ceb-4e5f-be89-afa73d777b78 ref
Am Hof 1
https://www.uni-bonn.de/einrichtungen/universitaetsverwaltung/organisationsplan/archiv
05 veröffentlicht ref
7
Erste Schritte zur Einrichtung eines Archivs an der Universität Bonn wurden während des Zweiten Weltkriegs unternommen. Durch die Zerstörung des Hauptgebäudes im Bombenkrieg wurden diese Ansätze jedoch zunichte gemacht. Nach dem Ende des Krieges wurde die Aufgabe der Sichtung und Sicherung der alten Aktenbestände dem Historiker Walther Holtzmann übergeben. Nach dessen Weggang übernahm Max Braubach sein Amt als Archivar der Universität Bonn. Braubach ist es zu verdanken, dass in den Folgejahren der noch vorhandene Bestand an Akten des 19. und frühen 20. Jahrhunderts für die historische Forschung gerettet werden konnte. Dabei stellte sich jedoch heraus, dass viele Akten des 19. und fast alle Sachakten der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts vernichtet worden waren. Besonders gravierend sind die Lücken in der Überlieferung aus der Zeit der Weimarer Republik und des Dritten Reiches. Weitgehend erhalten blieben dagegen die personenbezogenen Akten zu Studierenden und Professoren der Universität. Das Archiv wurde nach längeren Vorarbeiten im Jahre 1961 für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Es konnte in die ehemaligen Räume der Universitätsbibliothek im Erdgeschoss des Hauptgebäudes einziehen, deren Magazine zur Weiternutzung durch die Archivare zur Verfügung standen. Heute umfasst das Universitätsarchiv einen Gesamtbestand im Umfang von ca. 4.000 Regalmetern. Dazu kommt eine Dienstbibliothek mit ca. 10.000 Bänden.
02 Überarbeitung (durch den "Autor") ref
8a419889…
Stiftung Niedersächsisches Wirtschaftsarchiv - Ostfriesland
WirtA NW
Wirtschaftsarchive ref
WirtA NW
26603
400b3761-d946-4542-80de-dfcbd3223a0c ref
Oldersumer Straße 50
https://www.ndswa.de/
05 veröffentlicht ref
102
Die Stiftung Niedersächsisches Wirtschaftsarchiv - Bereich Aurich - sieht sich zuständig für die Bildung einer wirtschaftsgeschichtlichen Überlieferung im Nordwesten Niedersachsens. Das Archiv fühlt sich außerdem verantwortlich für Archivgut aus der Wirtschaft dieser Region, sofern es von der Vernichtung bedroht ist und keinen Eigentümer hat. Außerdem sieht es seine Aufgabe in der Anlage von Sammlungen, welche das Wirtschaftsleben Nordwestniedersachsens in möglichst breiter Form abbilden. Darüber hinaus berät sie die Unternehmen der Region bei der Planung und beim Aufbau von Archiven sowie in Fragen der Schriftgutverwaltung. Betriebe: -Firmenbestände -Kleine Erwerbungen -Zeitungsausschnittsammlung -Werbemittelsammlung -Fotosammlung -Firmenfestschriften -Werkzeitschriften -Filmsammlung
04941/176-660
aurich@nla.niedersachsen.de
04941/176-673
8ca9a39c…
Stadtarchiv Helmstedt
[StadtA HEL]
Kommunale Archive ref
38350
a7e81f5e-5237-4bb5-9d2b-14a3a4f06fbf ref
Poststraße 2
https://www.stadt-helmstedt.de/startseite.html
02 überarbeitet ref
122
1. Akten ab ca.1500; Urkunden ab 13.Jahrhundert 2. Nicht städtisches Schriftgut (Firmen, Vereine, Nachlässe) 3. Sammlungen 4. Medienarchiv
05351 40568
archiv@stadt-helmstedt.de
Nur ein Eintrag von 1993 - nicht veröffentlichen!
8d335abc…
Stadtarchiv Stuttgart
StadtAStgt
Kommunale Archive ref
70161
bdc8f3a9-f395-4ce8-9725-258c12db519c ref
Bellingweg 21
http://www.stuttgart.de/stadtarchiv/
05 veröffentlicht ref
7
Das Stadtarchiv ist das Gedächtnis der Stadtgesellschaft und und bildet zugleich das Kompetenzzentrum für Stadtgeschichte. Es bewahrt und sichert die Unterlagen der Stadtverwaltung sowie nichtamtliches Schrift- und Sammlungsgut von bleibendem Wert für die Geschichte der Stadt. Diese stellt es - entsprechend den gesetzlichen Vorgaben - den Bürgerinnen und Bürgern zur Information und Forschung zur Verfügung.
+49 711 216-91512
poststelle.stadtarchiv@stuttgart.de
02 Überarbeitung (durch den "Autor") ref
8d48c758…
Landeskirchliches Archiv der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland (Nordkirche)
LKANK
Kirchliche Archive ref
24114
07cb5104-1468-4f3a-ba5d-f7a7f40dad04 ref
Winterbeker Weg 51
https://www.archiv-nordkirche.de/
04 redigiert ref
163
Das Landeskirchliche Archiv der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland (Nordkirche) ist das Archiv für die Landeskirche. Das Archivwesen dient der Dokumentation kirchlicher Tätigkeit in der Vergangenheit und hat damit Teil an der Erfüllung des kirchlichen Auftrags. Die Nordkirche regelt das Archivwesen im Rahmen ihrer Mitverantwortung für das kulturelle Erbe und im Bewusstsein der rechtlichen Bedeutung sowie des wissenschaftlichen geschichtlichen und künstlerischen Wertes kirchlichen Archivguts. Das Landeskirchliche Archiv ist Bestandteil des Dezernats für Theologie, Ökumene und Diakonie des Landeskirchenamts. Sein Sitz ist in Kiel mit zwei Außenstellen in Greifswald und Schwerin. Seine Aufgabe ist die Archivierung des Schriftguts der kirchenleitenden Organe und Verwaltung der Nordkirche sowie ihrer Dienste und Werke (Überlieferungsprofil). Ebenso beherbergt das Landeskirchliche Archiv die Bestände der ehemaligen Landeskirchen Eutin, Hamburg, Lübeck, Mecklenburg, Nordelbien, Pommern und Schleswig-Holstein. Außerdem beherbergt das Landeskirchliche Archiv zahlreiche Nachlässe von wichtigen kirchlichen Persönlichkeiten sowie kirchlichen Vereinen und Verbänden. Die Bestände können u.a. im Archivportal der Nordkirche recherchiert werden. Das Landeskirchliche Archiv berät die landeskirchlichen Stellen bei der Schriftgutverwaltung, besonders bei der Einführung neuer oder bei wesentlicher Änderung bestehender elektronischer Systeme und Verfahren. Das Landeskirchliche Archiv unterstützt und berät die Kirchenkreise der Nordkirche bei der Archivpflege in den Kirchengemeinden. Das kirchliche Archivwesen in der Nordkirche ist dezentral organisiert. Deshalb werden die Bestände der Kirchengemeinden und Kirchenkreise sowie die Kirchenbücher nicht im Landeskirchlichen Archiv, sondern in den Archiven der Kirchenkreise bzw. der Kirchengemeinden verwahrt. Eine Ausnahme bildet die Außenstelle Schwerin, die mit dem Kirchenkreisarchiv Mecklenburg eine Archivgemeinschaft bildet. (Quelle: website) Im Aufbau befindet sich das Archivportal der Nordkirche, das unter https://portal.archiv-nordkirche.de/actaproweb/index.xhtml zu finden ist. Nach und nach werden dort Daten eingepflegt. (persönliche Information durch das Archiv, letzter Stand: 12.05.2022)
0431/9797 660
kiel@archiv.nordkirche.de
Stand 4.3.2024: Eine Volltextsuche mit Indien* ergibt 17 Treffer, davon 7 Archivalien und 10 Bestände - Pakistan und Bangladesch ergeben keine Treffer. Weiteres Vorgehen?
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Das moderne Indien in deutschen Archiven 1706–1989 (MIDA) ist ein von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördertes Langfristvorhaben